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Developer weblog

As it’s hip and trendy to have a blog, this is the site administrators’ and moderators’ weblog. Here you can find out about the latest development ongoings or maybe just about the recent skateboard trip we’ve been on. Anyway we hope it’s fun and propably also worth reading for you. And of course there’s also a RSS and an ATOM feed for the blog.

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Geile Scheiße: Video-Trailer für „Television“

posted by pt on 7th March, 2009, 17:59

Hint: The following post is in German, as it’s about the trailer for KFC’s first full length video titled “Televison”. If you don’t speak German, click the links below and watch it anyway!  

Wie vielleicht der eine oder andere mitbekommen hat, planen wir bereits seit Ende des Sommers 2008 ein Video. Im Winter kann man in der Steiermark nun mal nicht wirklich skaten, somit ging diesbezüglich auch nicht voran. Jetzt hat sich der Frühling aber bereits wieder angekündigt. – Grund genug für uns den ersten Trailer für unser erstes Video in Spielfilmlänge zu veröffentlichen.

Das Video trägt den Titel „Television“ und wird voraussichtlich irgendwann Ende 2009 erscheinen. Bis dahin muss natürlich auch noch einiges an Material gesammelt werden, und so weiter … Trotzdem sind wir zuversichtlich.  

Aber wie dem auch sei, hier gibts den Trailer im Quicktime-Format (hohe Qualität) zum Ansehen und Herunterladen auf skateboardspot.info: Datei „KFC – Television – Trailer 1.mov“. Für alle die jene, die YouTube bevorzugen (schlechtere Qualität) gibts das ganze auch natürlich dort: KFC – Television – Trailer.


„Der Gotteswahn“ – Ein Buch, das man gelesen haben sollte!

posted by pt on 26th January, 2009, 13:57

Hint: The following post is in German, as it’s about the German edition of Richard Dawkins’ book “The God Delusion”.

Egal wie auch immer man persönlich zur Religion steht, Richard Dawkins’ Buch „Der Gotteswahn“ hat es in sich. Dawkins versteht es in seinem Buch schlagkräftige Argumente für den Beweis der Nicht-Existenz eines Gottes aufzubauen und darzulegen. Dies geschieht allerdings nicht in schnöder Sachbuch-Manier, sondern mit viel – oft auch sehr sarkastischem – Humor. Über sich selbst sagt Dawkins: „Ich bin ein Gegner der Religion. Sie lehrt uns, damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen.“ Diese Haltung zieht sich logischerweise auch durch das gesamte Werk. Für bereits bekennende Atheisten ist das Buch somit ein „gefundenes Fressen“, das ihre Ansichten noch mehr untermauert. Aber auch für Agnostiker, religöse Menschen und Menschen die sich eigentlich nichts aus dem Thema machen ist das Buch empfehlenswert, da es einen Anstoß zum Nachdenken geben kann – insofern man das Buch objektiv liest und bewertet. Allein die Tatsache, dass „Der Gotteswahn“ ein solch großes mediales Echo, besonders von der Seite der religösen Fanatiker und Funtamentalisten, ausgelöst hat ist wohl ein Beweis dafür, wie gut und treffend Dawkins in seinem Buch vorgeht.

„Der Gotteswahn“ war kurz nach seinem Erscheinen im Jahr 2007 bereits in den vordersten Rängen der Verkaufslisten in Amerika und Europa (sprich ein „Bestseller“) und das mit gutem Grund. Noch mehr Infos zum Buch gibt es in der Wikipedia. Falls es sich jemand zulegen möchte, gibt es das Buch natürlich auf amazon.de zu bestellen, oder in der Buchhandlung Ihres Vertrauens.


The Nokia E71 – A review

posted by pt on 23rd November, 2008, 21:41

I just got myself the Nokia E71 about a week or so ago. The E71 is one of the so called “business smartphones”. That means that it’s got quite a lot of features. That was exactly what I wanted my mobile phone to be able to do. I didn’t have quite a lot of demands, but the ones I had needed to be satisfied by the phone I want to buy.

Pros

The E71 is by default able to to the following things, that I consider quite important for my mobile phone: Calls and text massages (pretty default nowadays, I know), surfing the web using the integrated browser (or Opera Mini) via your carriers network or a WLAN hotspot, the integreated calendar is really good and easy to use, plus the phone’s got an integreated GPS receiver so that using Nokia’s Maps program (or Google Maps) is a real pleasure.

Also the music player is really good, so that you won’t ever again need to carry an iPod with you. Just load some MP3 files on the phone, and you’re done. The files will be automatically sorted by artist, album, and so on, using the files’ meta information.

Besides that another thing I found quite handy is the QWERTY keypad. At first it is a little bit scarry, when you’re used to typing letter with a mobile phone’s numpad, but after using it four just 2 or 3 days, I found it very easy and – most important – fast, to use. The integrated camera has got 3.2 mega pixels, what I for myself consider way enough for taking quick snapshots.

Cons

But after all the E71 isn’t perfect. There’s also some features that I’m missing and that I think should be added by Nokia anytime soon: First are the volume buttons, they don’t behave as expected in every application. The most annoying thing about them is, that they can’t be used to scroll when using the phone’s own web browser.

Another annoying thing is the fact, that on the one side you can save a contact’s birthday directly into his address book entry, but it won’t be displayed in the phone’s calendar. That’s some kind of very strange missbehaviour, in my opinion. Such a “feature” is available on every cheap mobile phone that comes for 0 euros with your carrier contract. So Nokia should defenitely have a look at that.

The last thing that comes to my mind is the fact that the E71 offers the user the possibility to switch between two modes. The “business mode” and the “private mode”. That’s a nice idea, but why was it implemented so badly? The address book offers the posibility to define a contact’s nickname. Why isn’t this nickname displayed instead of the persons full name in the call manager and other applications when I’m switching to “private mode”? It’s kind of logic that I know someone better when I know his nickname and call him this way. So that be another thing that I’d consider quite handy.

Conclusion

To cut a long story short, the E71 is an awesome phone. You can to so much things with it … So if you consider getting yourself a new mobile phone I can clearly recommend it to you!  

Edit (25th Dec. 2008): The mobile phone blog WOM World referred to this entry in one of its posts, called “E71 gets a skater’s backing”


„Skateboard UH-AH-AH!“

posted by pt on 2nd November, 2008, 21:51

Hint: The following post is in German, as it’s about a nice German “skateboarding song” that I’ve stumbled upon on YouTube

Wer das Video noch nicht gesehen, beziehungsweise dieses Lied noch nicht gehört hat, der hat bislang noch keine Ahnung vom Skaten. Also, auf jeden Fall mal reinhörn: „Skateboard UH-AH-AH!“ (http://uk.youtube.com/watch?v=c-kTPhWV-zI)  


Unnötige Anglizismen im deutschsprachigen Internet

posted by pt on 12th October, 2008, 20:10

Hint: The following post is in German, it’s about the unnecessary use of anglicisms in and on German texts and web sites.

Vorweg möchte ich schon einmal bemerken und klarstellen, dass ich keinesfalls ein Sprachpurist bin. Auch bin ich niemand der meint, dass jegliche englische Wörter aus dem Deutschen verschwinden sollten und dass das Deutsche die Sprache schlechthin sei. Ganz im Gegenteil bin ich der Meinung, dass das Englische derzeit wichtiger denn je ist und als eine Art „Linga Franca“ noch über Jahrzehnte bestand haben wird. Inwiefern andere Sprachen – wie zum Beispiel Mandrin, etc. – dem Englischen in der Zukunft den Rang ablaufen werden, sei dahingestellt.

Worum geht es dann in diesem Beitrag? Meine Intention war einfach Anglizismen die im Deutschen – und hier vorallem im Internet – immer häufiger verwendet werden aufzugreifen und zu zeigen, dass ihre Verwendung eigentlich ziemlich sinnlos, beziehungsweise teilweise sogar irreführend ist. Auf solche – meiner Meinung nach „unnötige“ – Verwendungen englischer Worte in und auf deutschsprachigen Texten und Webseiten, trifft man in letzter Zeit immer häufiger.

Um im Vorhinein noch etwas klarzustellen: Ich bin keinesfalls darauf bedacht, hier eine Dikussion über die Sinnhaftigkeit dieser Anglizismen, und von Anglizismen im Allgemeinen, vom Zaum zu brechen. Auch ist mir klar, dass sich eine Sprache stetig weiterentwickelt und dass es für manche englische Wörter (wie zum Beispiel „Countdown“) gar keine richtige, deutsche Entsprechung gibt. Dieser Beitrag zeigt einfach meinen Standpunkt zu diesem Thema auf und soll Leuten die meine Meinung teilen helfen gute Übersetzungen für englischsprachige Begriffe zu finden.

„Bedienelemente“ zur Handhabung von Webseiten

Etwas, dass sich im deutschsprachigen Internet bereits ziemlich etabliert hat, ist das Unübersetztlassen der klassischen Bedienelemente von Webseiten. Deutschsprachige Webseiten laden den Benutzer zum „Sign-Up“, „Sign-On“, „Sign-In“ sowie „Log-In“ ein. „Wozu das ganze?“, frage ich mich da persönlich. Genausogut, aber um einiges verständlicher wirken da auf mich die beiden ganz simplen Begriffe „Registrierung“ und „Anmeldung“. Wenn man sozusagen ein neues Benutzerkonto bei einer Seite „eröffnet“, so registriert man sich. Wenn man dieses Benutzerkonto dann verwenden möchte, dann meldet man sich an. Diese Begriffsdefinition erscheint – zumindest mir – ziemlich schlüssig, es ist mir deswegen ein Rätsel, warum man immer mehr und mehr dazu übergeht, diese Begriffe aus dem Englischen zu übernehmen.

Womit wir schon beim nächsten Punkt wären: der Begriff „Benutzerkonto“. Dieser ist klar und verständlich, warum also sollte man es dann als „User-Account“ oder auch nur „Account“ bezeichnen?

Ebenso verhält es sich mit den sogenannten „Postings“. Jedermann schreibt sie, egal ob in Foren, Weblogs, und dergleichen … Ich persönlich finde es allerdings einfacher und auch präziser, wenn man sie einfach „Beiträge“ oder „Einträge“ nennt. Denn das ist nun einmal genau das, was man tut. Man schreibt einen Eitrag für einen Blog. – Ergo: einen „Blogeintrag“.

In einem Forum kann man nicht nur Beigräge schreiben, man kann auch einen neuen „Thread“ eröffnen. Man könnte aber auch einfach eine neue „Diskussion“ starten. Hört sich doch gleich viel besser an, oder?

Ein weiters Beispiel für einen meiner Meinung nach unnötigen Begriff ist die (inzwischen ja doch) allseits bekannte „Sitemap“. Klar, „Sitemap“ ist ein relativ kurzer und pregnannter Begriff. Die deutschsprachige Entsprechung, die der Bedeutung am nähesten kommt, ist „Inhaltsübersicht“. Das Wort ist jetzt zwar etwas länger als das englische „Original“, doch im wesentlichen hat es die selbe Bedeutung und ist klar und verständlich.

Auch die sogenannten „Tags“ fallen mir immer wieder auf. Auf modernen Webseiten sind sie ja geradezu ein Muss. Doch was tun diese „Tags“ denn eigentlich? Man kann Inhalten damit eine Art „virtuellen Zettel“ anheften, welcher den Inhalt durch ein einziges (oder auch mehrere) Worte beschreibt. Eine sehr schöne Übersetzung – die man auch immer häufiger in freier Wildbahn findet – ist „Schlagwörter“. Aber in dem meisten Fällen trifft es das ganz simple Wort „Kategorie“ auch ziemlich gut. Denn wenn man etwas „taggt“, dann kategorisiert man es.

Resümee

Ich denke, diese Sammlung von unnötigen Anglizismen könnte ich noch eine ganze Weile fortführen. Die oben genannten Begriffe sind nur einige wenige, die einem immer wieder unterkommen und die einem – oder zumindest mir – auffallen. Was liese sich also abschließend als eine Art Resümee sagen? Natürlich sollte das Vermeiden von Anglizismen nicht oberste Priorität haben. Allerdings kann man dort, wo sie eigentlich nicht nötig sind, gut und gerne auf sie verzichten. Vorlammen beim Erstellen oder Übersetzen von Webseiten sollte man deshalb lieber zwei Mal nachdenken, bevor man den „User“ nach dem „Sign-Up“ zum „Log-In“ mit seinem „Account“ bittet.  

Abschließend bleibt mir nur zu hoffen, dass mein Beitrag vielleicht den ein oder anderen etwas zum Nachdenken anregt und dazu führt, dass man in Zukunft beim Schreiben von Texten oder Erstellen von Webseiten diesem Thema etwas mehr Beachtung schenkt. Wahrscheinlich wird es auch einiges an Kritik à la „Ach, das weiß man doch als ‚Poweruser‘.“ von erfahrenen Internet-Benutzern geben. „Aber nicht jedermann ist einer! – Und die klare Mehrheit der Internet-Benutzer schon gar nicht.“, möchte ich dazu nur anmerken.

Wie dem auch sei, wenn Sie meine „geisteigen Ergüsse“ bis hierher gelesen haben, möchte ich mich recht herzlich dafür bedanken!   Über Ihre Meinung zu diesem Thema und wie sie es persönlich handhaben würde ich mich natürlich als Kommenatar zu diesem Beitrag freuen!